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Brief einer Patientin

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Liebe Frau Diebel,

möglicherweise erinnern Sie sich nicht mehr an mich, wahrscheinlich haben Sie inzwischen so vielen Menschen geholfen, dass man sie nicht mehr zählen kann. Ich habe Sie gerade einer Kommilitonin empfohlen, der es zurzeit nicht gut geht. An dieser Stelle ist mir aufgefallen, dass ich mich nie richtig bei Ihnen bedankt habe. Nun will ich es aber erstmals zu erkennen geben. Damals kam ich als .... zu Ihnen. Geschickt hatte mich unsere gemeinsame Freundin .... Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie schwierig, aber sofort erfolgreich die ersten Sitzungen bei Ihnen waren. Hätte mir damals jemand prophezeit, dass Ihre Behandlung mein gesamtes Leben komplett auf den Kopf stellen würde, ich hätte ihn für verrückt erklärt. Damals hatte ich ziemlich frisch eine leitende Position in einer Bildungseinrichtung übernommen, hatte gerade die zweite Ehe in den Sand gesetzt und habe mehr funktioniert als gelebt.

Heute, nach knapp 6 ½ Jahren, bin ich seit einem Jahr glücklich mit dem besten Mann der Welt verheiratet (das ist der, den ich damals kennen gelernt habe), studiere an der Fachhochschule in .... und habe gerade das damals begonnene Arbeitsverhältnis gekündigt, um den Managementposten in einer Stiftung anzunehmen.

Mit meiner Mutter hatte ich nach einem verunglückten Telefongespräch zweieinhalb Jahre Eiszeit, Funkstille etc. Sie war an meiner Hochzeit nicht dabei. Heute haben wir ein offenes und unbelastetes Verhältnis und darüber freue ich mich sehr.



Das alles habe ich nur Ihnen zu verdanken. Davon bin ich fest überzeugt. Sie haben mit Ihrer Methode mein Selbstbildnis verändert und dafür kann ich nicht oft genug „Danke“ sagen.

Viele liebe Grüße

 

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